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Blog: Gästebuch
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Grüße aus Kanada
Geschrieben am Sonntag, 03. Januar 2010 [10:12]
Ich bin durch Zufall auf Eure Webseite gekommen. Ganz tolle Sache.
Ich lebe in Canada ... im Sept. 2009 war ich in Moskau und Volgograd (ehem. Stalingrad),
Dort hab ich den Deutschen Soldatenfriedhof Rossoschka besucht. Vom VDK sehr sehr gut angelegt !
Zu Ehren der "Landser" hab ich von da einen Stein mitgebracht und am Ehrenmahl des Heeres in der Erde vergraben ...
Das ist mein Beitrag zur ewigen Erinerung an unsere Soldaten ...

Ein gutes neues Jahr an alle deutschen Soldaten !

Gruß
D.W.K. ...

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Unknown source
Geschrieben am Freitag, 18. Dezember 2009 [17:17]
Von einem - leider unbekannten - Einsender:

Mid November me and a couple of friends did visit the fortress, I was really impressed by the Ehrenmal,
on a cold November late afternoon it made me remember all those good people that have given their lives for a better world for all of us.

...

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Respekt und Anteilnahme
Geschrieben am Sonntag, 28. Juni 2009 [19:46]
Mit Bedauern habe ich vom Tod der drei Kameraden in den Medien erfahren.
Meine Anteilnahme gilt den Angehörigen der Gefallenen und denen der in der Vergangenheit
im Dienst für die Bundesrepublik Deutschland um das Leben gekommenen Soldaten und Polizeibeamten.

Ich kann den jungen Frauen und Männer, die sich heute freiwillig länger verpflichten oder Berufssoldaten
werden wollen, nur meinen Respekt aussprechen.
Mit dem Wissen, auch in einem Krisengebiete, unter Lebensgefahr, eingesetzt werden zu können und trotzdem
diesen Weg zu gehen, erfordert viel mehr Anerkennung.

Ich wünsche mir, dass die Kameradinnen und Kameraden in Zukunft schneller, und in ausreichendem
Umfang, mit dem besten Material ausgestattet werden, um Ihr Leben zu schützen und ihre schwere Aufgabe
durchführen zu können.

Ich persönlich würde es begrüssen, wenn die Politiker diese Einsätze beenden würden.
Aber man kann die friedlichen Menschen in den Krisengebieten auch nicht den militanten Gruppierungen,
religiös Verblendeten oder ethnisch Anderen überlassen.

SU.d.R
E.Borgmann

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Kameraden-Suche
Geschrieben am Freitag, 30. Januar 2009 [17:14]
Hallo an alle Aktiven und Ehemaligen,

ich habe mich bei y-treff, der Kameraden-Suchmaschine, eingetragen. Mir gefällt die Idee, und ich will Euch auch dafür begeistern, mitzumachen.

Tragt Euch doch auch einfach unter dem weiter unten aufgeführten Link ein, und finde heraus, wer darauf wartet, Dich wieder zutreffen.
Und dann: Empfiehl y-treff ganz vielen Deiner Bekannten ebenfalls weiter!

Viele Grüsse
Uwe

Hinweis der Web-Redaktion:

Der erwähnte Link findet sich auf der Seite Links

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Danke - Unterstützung benötigt ?
Geschrieben am Sonntag, 25. Januar 2009 [16:20]
Sehr geehrte Einsenderin,

wir danken für Ihren freundlichen Beitrag.
Sofern Sie hier in Koblenz Unterstützung / Führung benötigen,
können wir Ihnen diese gerne vermitteln.

Leider mußte diese Form des Hinweises gewählt werden,
da Sie keine e-Mail-Adresse hinterlassen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Webredaktion


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Vielen Dank für die eindrücklichen Informationen.....
Geschrieben am Montag, 19. Januar 2009 [10:08]
Liebe Mitmenschen!

Es ist eine einfache, aber mit viel Liebe erstellte Seite. Ich bin durch Zufall auf sie gestossen.
Koblenz ist in nächster Zukunft ein Ausflugsziel und ich erkunde dann gleich mehrere Optionen.
Eigentlich ist die WTS geplant, aber ich möchte auch auf die Burg und zum Ehrenmal, jetzt erst recht!
Vielen Dank an alle Mitwirkende! Frieden und Gesundheit!

Andrea Hecker aus CH-Schlossrued

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Weihnachten 2008 - Jahreswechsel 2008 / 2009
Geschrieben am Donnerstag, 04. Dezember 2008 [10:09]

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
liebe Freunde unserer Website,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Webredaktion des Ehrenmals des Deutschen Heeres
wünscht Ihnen allen
ein
frohes und harmonisches Fest und einen gesunden Jahreswechsel,

uns allen möglichst viel Frieden - möglichst überall in der Welt,

unseren Kameradinnen und Kameraden im Einsatz
- wo auch immer -
eine stets glückliche Heimkehr !

Mit freundlichen, kameradschaftlichen Grüßen

Ihre Web-Redaktion




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Den Nachkommen der Opfer die Möglichkeit bieten, der Feierstunde beizuwohnen
Geschrieben am Sonntag, 16. November 2008 [21:39]
Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem ich vor 2 Jahren über eine Einladung an der Kranzniederlegung am Ehrenmal teilnehmen durfte,
versuchte ich voriges Jahr, mit großen Schwierigkeiten, nochmals (ohne Einladung) teilzunehmen, was mir auch gelang.
Ich finde es schade, daß das Heer den Nachkommen der Opfer des Krieges (Frauen, Mütter und Kinder) keine Möglichkeit bietet,
an dieser schönen und würdigen Ehrung teilzunehmen.
Es ist schon klar, daß Sie sich vor Krawallmachern schützen müssen,
aber man könnte ja über Voranmeldung und strenge Ausweiskontrolle diese Leute ausschließen.

Es ist schade, daß man der Opfer fernab und unter Ausschluss der Mit-Betroffenen gedenkt.

Helmut Dinter
Friedrichsdorf/Taunus


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Zum Gedenken und zur Mahnung!!
Geschrieben am Samstag, 22. Maerz 2008 [11:46]
Marineoberpfarrer Arno Pötzsch, im Felde, Weihnachten 1944,
im Angesicht der Weihnachtsmadonna von Stalingrad

1.
Voll Lebenshoffnung und voll Todesahnung
das gleiche Herz - so haust ihr in den Trümmern -
und immer fragend: will sich keiner kümmern
um uns und eines Wegs und Auswegs Bahnung?

Da ward ein Bild im Bunker euch zur Mahnung.
Ob auch in Nächten kalt die Sterne flimmern,
di sonst wie milde unsrer Hoffnung schimmern,
schöpft aus dem Bilde nun des Lebens Ahnung!

Aus Gottes Liebe ist das Kind geboren,
durch Liebe nur ward Weihnacht in der Welt,
so wie aus Liebe einst die Welt erschaffen,

und Liebe bleibt trotz Blut und Tod und Waffen
der Grund der Welt! Und ob der Leib zerfällt,
ihr seid in Gott, in Liebe - unverloren!

2.
Vor denen, die verlassen und verloren
im höll'schen Kessel wie Verfluchte wachten,
das Herz zerbrannt vom Feuer vieler Schlachten,
verstummt, vereinsamt, schon dem Tod verschworen,

erstand das Bild vom Kinde, das geboren
in stiller Nacht, und die es schauten, dachten
der großen Wunder, die das Leben brachten,
als Gott die Erde durch das Kind erkoren.

Mit heißen Augen tranken sie es ein,
sie, die es wußten, daß sie sterben müssen,
und erkannten, daß sie leben sollen,

und reicher Trost sank in ihr Herz hinein,
eh ihre Leiber unter Kugelgüssen
im Trümmerfeld der Festung sind verschollen.

3.
Von weitem Mantel weich und warm umhüllt,
sind beide eins, das Kindlein und das Weib.
Lind hüten Hand und Haupt und Schoß und Leib
das Kind; und hier im Bilde ist erfüllt,

wie Liebe birgt, der Mutter Sorge stillt
das Schmerzgeborne, daß ihr's ganz verbleib
und nur kein Feind es ihr vom Herzen treib.
Uns das zu zeigen, war der Mann gewillt,

der ungeschützt, verloren und verlassen,
am Rand der Steppe dieses Bild ersann
für seine Brüder in des Todes Schlünden,

daß sie, die Sterbenden, am Bild verstünden:
was hier auf Erden eine Mutter kann,
das tut euch Gott und Er birgt ohne Maßen!

4.
Licht, Leben, Liebe schriebst du an den Rand
des Bilds der Mutter, die das Kindlein hegt,
Das ihr die Liebe in den Schoß gelegt;
sie birgt es tief in ihres Leibs Gewand.

Licht, Leben, Liebe - ach, nicht einer fand
mit seinen Sinnen, was ihn tiefst bewegt!
Lichtlos die Nacht, die Herzen haßerregt,
das arme Leben schon in Todes Hand -

das ist die Welt, in der die Männer feiern,
vereint, stumm in ungeklagter Not,
schier wie in Gräbern unterm Steppenwind!

Und einer wagt's und glaubt für sie an Gott,
reißt ihre Blicke hin zu diesem Kind,
weil Gott die Welt will in dem Kind erneuern.

5.
Als Gott der Welt in Christ das Heil gesandt,
hat er ins Elend liebend sich begeben,
dem zu entfliehen wir vergeblich streben;
er, Gott, kam selbst und wenn auch tief verkannt,

er kam zu uns, sucht her und hin im Land,
die da verlassen und verloren leben,
sucht noch die Ärmsten aus dem Staub zu heben
mit eines Heilands milder, starker Hand.

Er sucht sie heim, er fand sie bei den Träbern,
an Zäunen bettelnd, arm in engen Stuben -
und fänd euch nicht, ihr Brüder, in den Gruben,

der fänd euch nicht, dem alles eigen ist,
der nichts vergaß noch jemals je vergißt,
der fänd euch nicht in Trümmern und in Gräbern?

6.
Erst wenn es dunkelt, wird das Licht entzündet.
Nur in der Nacht sehn wir der Sterne Schein.
Und in der Nacht brach Gott als Licht herein,
als in der Welt die Weihnacht ward verkündet.

Und seit das Licht sich dieser Welt verbündet,
mag Herz und Erde noch so dunkel sein,
es bricht sich Bahn, bricht durch und dringt hinein,
bis es im Dunkeln unsre Augen findet.

Wenn Menschen je in Todesschatten saßen,
dann, Brüder, ihr, dort in den Finsternissen!
Saht ihr das Licht auch, das euch nicht verlassen?

Denn dieser Welt, verloren und versündet,
wird dennoch Weihnacht, wird das Licht verkündet,
weil Gott für immer unsre Nacht zerrissen!

Zum Gedenken an die Toten und Vermißten der 6. Armee in Stalingrad, und an alle Soldaten des deutschen Heeres!


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Tribut
Geschrieben am Montag, 03. Maerz 2008 [17:40]
Gott und den Soldaten ehrt man in den Zeiten der Not, und zwar nur dann.
Doch ist die Not vorüber und die Zeiten gewandelt, wird Gott halb vergessen
und der Soldat schlecht behandelt.
Semper Fidelis
M.F

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